| 02.05.2012 Seminar für Multiplikatoren der Jugendbildung – jetzt anmelden!
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Die erfolgreiche Seminarreihe Erinnerungskultur des 20. Jahrhunderts in Polen und Deutschland wendet sich im fünften Jahr an interessierte Multiplikatoren. Im August und November bieten das Museum des Warschauer Aufstandes und Jugend bewegt Europa e.V. in Kooperation mit dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk das Seminar "Geschichtsprodukte? Standpunkte, Ziele und Grenzen historisch-politischer Bildung in Polen und Deutschland" an. In Stettin, Berlin und Warschau werden wir der Frage nachgehen, was wir über die verschiedenen historischen Prägungen in den Familien, Schulen und außerschulischen Einrichtungen wissen müssen, um die Verhaltensweisen unserer Teilnehmenden auf deutsch-polnischen Jugendbegegnungen besser verstehen zu können. Nähere Infos zum Inhalt und zur Bewerbung findet ihr hier. Bewerbungsschluss ist der 28. Mai 2012.
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| 11.03.2012 Geschichtsprodukte? Historisch-politische Jugendbildung
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Die Vorbereitungen für
die fünfte Auflage der erfolgreichen Seminarreihe Erinnerungskultur
des 20. Jahrhunderts in Polen und Deutschland sind angelaufen. In diesem Jahren
sollen sich Multiplikator/innen aus Polen und Deutschland zu drei Seminarteilen
in Stettin, Warschau und Berlin treffen. Gemeinsam wollen wir der Frage
nachgehen, was wir über die verschiedenen historischen Prägungen in den
Familien, Schulen und außerschulischen Einrichtungen wissen müssen, um die
Verhaltensweisen unserer Teilnehmenden auf deutsch-polnischen Jugendbegegnungen
besser verstehen zu können. Weitere Informationen demnächst auf unserer
Website und auf der Webseite des Projekts.
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| 29.02.2012 Wir treffen Martin Schulz
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Auf Einladung des Informationsbüros des Europäischen Parlaments haben 25 Studierende die Gelegenheit, mit Martin Schulz über das Thema "Wie geht's weiter mit Europa?" zu diskutieren. Jugend bewegt Europa freut sich, drei seiner Mitglieder zu dem Treffen am 5. März zu entsenden.
Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, ist bekannt als jemand, der gern Klartext redet. In seiner Antrittsrede im Januar 2012 hat er versichert, dass er ein "streitbarer Präsident" sein wird, der für europäische Demokratie und Parlamentarismus kämpfen wird und der sich nicht scheut, sich deshalb auch mit den europäischen Staats- und Regierungschefs anzulegen.
Bei der Diskussion geht es um die Erwartungen, Hoffnungen und Ängste, die mit Europa verbunden sind und um ein Gespräch, das durch die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst mitgestaltet wird. Wenn Ihr gerne Fragen an Martin Schulz stellen wollt, dann schreibt uns eine Nachricht an
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Die Veranstaltung wird moderiert von Klaas Heufer-Umlauf, bekannt aus der ZDF-Sendung neoParadise. Wir twittern am 5. März live aus dem Informationsbüro unter unserem Twitter-Profil @JbEuropa und dem Hashtag #jbemeets .
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| 17.11.2011 Neue auslese - neues Thema
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Die nächste auslese nimmt sich das Essay "Sanftes Monster Brüssel oder Die Entmündigung Europas" von Hans Magnus Enzenberger vor. Seine "Brüssel-Polemik" (F.A.Z.) steht exemplarisch für die Krise, die Europa durchläuft und die Entfremdung zwischen den Bürgern und den Institutionen des einstigen Zukunftsprojekts "Europäische Union". Wenn du auch Lust hast auf eine kontroverse und unterhaltsame Debatte, dann komm vorbei. Die auslese trifft sich am 14. Dezember 2011, 20 Uhr im Lesecafé Macondo. Weitere Infos und Anmeldung bei Sven Hätscher.
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| 12.09.2011 Buch zum Erinnerungskultur-Projekt 2008 erschienen
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Nach intensiver inhaltlicher und redaktioneller Arbeit ist ein Buch über die Seminarreihe Erinnerungskultur des 20. Jahrhunderts in Polen und Deutschland entstanden. Das vom Stefan Starzynski Institut (Museum des Warschauer Aufstands) und Jugend bewegt Europa e.V. organisierte Projekt fand 2008 in Warschau und Berlin statt. Das Werk enthält Analysen deutscher und polnischer Erinnerungsorte, die mit Hilfe einer auf die Theorie Charles Tillys zur Untersuchung gesellschaftlicher Bewegungen gestützten Methode durchgeführt wurden. Das einheitliche Forschungskonzept erlaubt es, Phänomene beider Erinnerungskulturen zu vergleichen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu identifizieren. Der zweite Teil der Publikation besteht aus Essays der Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer.
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| 22.08.2011 Erinnerungskultur 2011 feat. Warschau
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Gerade ging der zweite Teil der Seminarreihe Erinnerungskultur des 20. Jh. in Polen und Deutschland in Warschau zu Ende. Auf dem Programm standen u.a. thematische Stadtführungen, Fotoworkshops und wissenschaftliche Vorträge. Wie immer gab es viele interessante Impressionen und eine Menge Diskussionsstoff. Einige fotografische Eindrücke aus Warschau findet ihr aktuell auf unserer Facebook-Seite! Der dritte Teil des diesjährigen Projekts findet dann vom 5.-9. Oktober in Berlin statt.
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| 10.07.2011 Treffen mit Menschenrechtsaktivistin aus Bahrain
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Am 9. Juli haben sich Vertreter von Jugend bewegt Europa in Berlin mit der Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Maryam Al-Khawaja aus Bahrain getroffen. Wir haben mit ihr über die politische Situation in Bahrain gesprochen, ihre Arbeit als Leiterin des Auslandsbüros des Bahrain Center for Human
Rights und wie wir als deutsche NGO einen aktiven Beitrag zur Förderung der Demokratiebewegung im Bahrain leisten können. Ein ausführlicher Bericht über das Treffen folgt in Kürze auf dieser Website! Ein aktuelles Interview der Berliner Zeitung mit Maryam findet ihr hier.
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