{"id":416,"date":"2013-09-16T12:19:07","date_gmt":"2013-09-16T10:19:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jugend-bewegt-europa.de\/cms2\/?page_id=416"},"modified":"2013-09-16T12:26:39","modified_gmt":"2013-09-16T10:26:39","slug":"projektbeschreibung","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.jugend-bewegt-europa.de\/cms2\/projekte\/2006-2\/osteuropa-in-bewegung\/projektbeschreibung\/","title":{"rendered":"Projektbeschreibung"},"content":{"rendered":"<h1>Projektbeschreibung<\/h1>\n<p>Migration als Alltagsproblem ist vielen von uns bekannt, die Auseinandersetzung damit findet aber meistens auf einer sehr oberfl\u00e4chlichen und polemischen Ebene statt. Obwohl Migration ein sehr altes Ph\u00e4nomen ist, sehen wir sie oft als Bedrohung oder Belastung.<\/p>\n<p>Besonders auff\u00e4llig ist ein Menschenstrom von Ost nach West und ein negativer Stereotypenstrom in die entgegengesetzte Richtung, wof\u00fcr unsere L\u00e4nder (die Ukraine, Polen und Deutschland) beispielhaft sind.<\/p>\n<p>Deshalb wollen wir in Form eines Seminars mit Jungen Leuten aus Deutschland Polen und der Ukraine folgende Thematiken bearbeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Gr\u00fcnde f\u00fcr die Ein- bzw. Auswanderung<\/li>\n<li>Arten der Migration<\/li>\n<li>Vor- und Nachteile von Migration f\u00fcr MigrantInnen und Gesellschaften<\/li>\n<li>Situation in unseren drei L\u00e4ndern<\/li>\n<\/ul>\n<p>Schwerpunkt liegt auf der aktuellen Situation von Ein- und Auswanderern in unseren drei L\u00e4ndern. Wichtig ist uns die Arbeit mit den pers\u00f6nlichen Meinungen und Erfahrungen der TeilnehmerInnen. Deshalb werden wir versuchen mit Hilfe verschiedener kreativer und interaktiver Methoden eine m\u00f6glichst vielf\u00e4ltige Auseinandersetzung mit dem Thema zu erm\u00f6glichen. Auch die Herkunft der TeilnehmerInnen aus drei verschiedenen L\u00e4ndern wird diese Vielfalt verst\u00e4rken.<br \/>\nZum Beispiel k\u00f6nnen die ukrainischen Teilnehmer mehr \u00fcber die Probleme (oder Chancen) berichten, die Auswanderung mit sich bringen kann, wohingegen die deutschen TeilnehmerInnen wohl eher die Sicht der Aufnahmegesellschaft kennen.<br \/>\nZus\u00e4tzlich zu der inhaltlichen Auseinandersetzung gibt dieses Seminar die Gelegenheit nette Leute aus den anderen beiden L\u00e4ndern kennen zu lernen und dabei mehr \u00fcber Sie und ihre L\u00e4nder zu erfahren!<\/p>\n<p>Unser Ziel ist, dass die TeilnehmerInnen neue, vielf\u00e4ltige Sichtweisen zum Thema der Migration entdecken und mehr \u00fcber ihre Nachbarl\u00e4nder erfahren. Au\u00dferdem kann das Seminar eine Anregung bieten sich in Zukunft in manchen Situationen vielleicht anders zu verhalten (zum Beispiel was Vorurteile gegen\u00fcber Einwanderern angeht).<\/p>\n<p>Am Ende des Seminars wollen wir \u00fcber Zeitungsartikel eine breitere \u00d6ffentlichkeit an unseren Erfahrungen w\u00e4hrend des Seminars teilhaben lassen.<\/p>\n<h2>Das Projektteam<\/h2>\n<ul>\n<li>Miriam Aiple (22)<br \/>\nStudentin der Technischen Universit\u00e4t Chemnitz (Deutschland)<\/li>\n<li>Andriy Ostroverkhov (24)<br \/>\nSoftwareentwickler aus Donezk (Ukraine)<\/li>\n<li>Agnieszka Kudelka (22)<br \/>\nStudentin aus Torun (Polen)<\/li>\n<\/ul>\n<h2>F\u00f6rderer und Unterst\u00fctzer<\/h2>\n<ul>\n<li>Theodor-Heuss-Kolleg der Robert Bosch Stiftung<\/li>\n<li>Technische Universit\u00e4t Chemnitz (Internationales Universit\u00e4tszentrum)<\/li>\n<li>Nikolaus-Kopernikus-Universit\u00e4t in Thorn<\/li>\n<li>Polnische Humanit\u00e4re Aktion, Zentrum f\u00fcr die Hilfe von Emigranten<\/li>\n<li>Stiftung &#8222;Haue&#8220;<\/li>\n<li>Nationale Universit\u00e4t Donezk<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Projektbeschreibung Migration als Alltagsproblem ist vielen von uns bekannt, die Auseinandersetzung damit findet aber meistens auf einer sehr oberfl\u00e4chlichen und polemischen Ebene statt. 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